Galicien Zentrum an der Uni Heidelberg

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Monte Pindo

 

Das Galicien-Zentrum (CEG) der Universität Heidelberg geht aus dem Kooperationsabkommen mit der Xunta de Galicia hervor und gehört zum Iberoamerika-Zentrum. Unser vorrangiges Ziel ist die Verbreitung der galicischen Sprache und Kultur. Im Einklang mit dem Profil der Universität Heidelberg fördern wir den Auf- und Ausbau von Netzwerken rund um das Galicische und machen die galicische Sprache und Kultur zum Forschungs- und Lehrgegenstand der Romanistik und der Übersetzungswissenschaft.

Vor dem Hintergrund der Ausweitung der transkulturellen Beziehungen und des gesellschaftlichen Wandels im Zuge der Internationalisierung möchte das Galicien-Zentrum ein Forum für den wissenschaftlichen und universitären Austausch zwischen Deutschland und Galicien bieten. Dementsprechend organisiert das Centro de Estudos Galegos zusätzlich zu seinem Lehrangebot fortlaufend Veranstaltungen zur Förderung der galicischen Sprache und Kultur, Vortragsreihen und Kongresse, sowie Buch- und Filmvorstellungen.​

Der galicische Sprachraum

Das Galicische ist eine der vier koofiziellen Sprachen des spanischen Staates und wird von fast 3 Millionen Menschen gesprochen. Hinzu kommen die, die v.a. über Lateinamerika, Brasilien, Europa und Australien verstreut sind. Der Erwerb von Kenntnissen in galicischer Sprache und Kultur ermöglicht den Studierenden ein besseres Verständnis der Geschichte, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf der iberischen Halbinsel. Ausgehend von der gemeinsamen galicisch-portugiesischen Kultur des Mittelalters, vermittelt das moderne Galicisch auch einen spezifischen Zugang zur Welt der Lusophonie. Letztlich hat die galicische Sprache und Kultur (‚Galicianistik‘) eine Art Brückenfunktion zwischen der Hispanistik und der Lusitanistik inne und vermag einen vielschichtigen und reichhaltigen Blick auf die sprachliche und kulturelle Gegenwart der Romania zu vermitteln. Dies erfordert jedoch auch ein besseres Verständnis der soziopolitischen und ökonomischen Bedingungen des heutigen Europas, sowie die Fähigkeit zur Problemerkennung und Erarbeitung von Lösungsvorschlägen, welche unmittelbar den europäischen Konstruktions- und Integrationsprozess betreffen.

Kurze Geschichte der galicischen Sprache

Das Galicische zählt zu den romanischen Sprachen, ist also genauso wie das Spanische, Französische oder Italienische aus dem Lateinischen hervorgegangen. Dieses wurde von den Römern bis in den äußersten Nordwesten der Iberischen Halbinsel gebracht und hat sich dann eigenständig weiterentwickelt. Im 9. Jahrhundert war diese Entwicklung so weit vorangeschritten, dass von der gleichzeitigen Existenz zweier Sprachen, Latein und Galicisch, gesprochen werden kann. Aus dem ausgehenden 12. Jahrhundert stammen die ältesten literarischen Werke in galicischer Sprache, die sich in jener Zeit zur Sprache der Lyrik der gesamten Iberischen Halbinsel entwickelte. Dabei spricht man bis Mitte des 14. Jahrhunderts von galicisch-portugiesischer Lyrik, da beide Sprachen zu dieser Zeit noch einen gemeinsamen Sprachraum bildeten.

Im Spätmittelalter schwand die Bedeutung der galicischen Sprache und Literatur dann zusehends und es begannen die sogenannten „dunklen Jahrhunderte“ (16.-18. Jhd.), in denen das Galicische zwar weiter gesprochen und im Alltag benutzt aber nicht mehr geschrieben wurde und auch keinen offiziellen Status hatte. Dies ging vor allen Dingen auf die Dominanz einer herrschenden Gesellschaftsschicht zurück, die aus anderen Regionen nach Galicien gekommen war und kein Interesse am Erhalt der galicischen Sprache und Kultur hatte.

Die Ideale der Aufklärung haben im 18. Jahrhundert dazu beigetragen, dass der geringe Entwicklungsstand des Galicischen erkannt und die Weiterentwicklung der Sprache für die Bereiche Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur angestrebt wurde.

Diese Bewegung zur kulturellen Erneuerung erhält im 19. Jahrhundert den Namen „Rexurdimento“ und bedeutet die Wiedergeburt der galicischen Sprache. Untrennbar damit verbunden ist das vollständig auf Galicisch verfasste Werk Cantares Gallegos von Rosalía de Castro aus dem Jahr 1863. Zudem erschienen die ersten Grammatiken und Wörterbücher der galicischen Sprache.

Erst im 20. Jahrhundert und nach Ende der Franco-Diktatur in Spanien konnte sich das Galicische jedoch als eigenständige Sprache mit einer eigenen Kunst und Literatur etablieren. Es erhielt den Status als Amtssprache in Galicien gemeinsam mit dem Spanischen und konnte dank der Festlegung einer Sprachnorm Eingang in die schulische Ausbildung und alle anderen Bereiche der Gesellschaft finden. Das Galicische wird alltäglich im öffentlichen Fernsehen und Rundfunk, in Geschäften und bei Freizeitaktivitäten gesprochen. In anderen Bereichen herrscht noch immer das Spanische vor, etwa in der Wirtschaft und in den Großstädten.

Woher stammt das Galicische?

Das Galicische hat sich aus dem im Nordosten der Iberischen Halbinsel gesprochenen Latein entwickelt und ist daher mit anderen romanischen Sprachen wie dem Spanischen, Katalanischen, Französischen und Italienischen verwandt. Am engsten ist das Galicische jedoch mit dem Portugiesischen verwandt, das in der Mitte des 14. Jahrhunderts aus einer ursprünglich gemeinsamen galicisch-portugiesischen Sprache hervorgegangen ist. Obwohl sich beide Sprachen seither eigenständig entwickelt haben, sind sie sich immer noch sehr ähnlich und können von den Sprechern der jeweils anderen Sprache verstanden werden.

Wo wird Galicisch gesprochen und wie viele Menschen sprechen es?

Galicisch wird in der Autonomen Region Galicien gesprochen, die sich in Spanien im äußersten Nordwesten der Iberischen Halbinsel befindet. In einigen angrenzenden Regionen von Asturien, León und Zamora sowie unter den Nachkommen galicischer Einwanderer in Lateinamerika (vor allem in Argentinien und Uruguay), Europa (besonders in Deutschland, der Schweiz und Frankreich) und anderen spanischen Regionen wie Katalonien, Madrid und dem Baskenland wird Galicisch ebenfalls gesprochen. Insgesamt gibt es 2,5 Millionen Sprecher, von denen etwa 2 Millionen Muttersprachler sind und Galicisch als Alltagssprache benutzen. Die Einwohnerzahl Galiciens beträgt derzeit fast 2,8 Millionen Einwohner.

Wie ist die aktuelle Situation des Galicischen?

In Galicien werden zwei Sprachen gesprochen: das Galicische, das seinen Ursprung in dieser Region hat sowie das Spanische, das in ganz Spanien gesprochen wird. Im Spätmittelalter hat das Spanische das Galicische aus weiten Bereichen der Gesellschaft verdrängt, in denen es heute jedoch seine Bedeutung vielerorts zurückerlangt hat. Das Galicische ist gemeinsam mit dem Spanischen Amtssprache Galiciens, wird in den Schulen unterrichtet, in den Medien sowie im öffentlichen Leben verwendet und ist die meistgenutzte Sprache im Alltag der Galicier. Die Mehrheit der Einwohner Galiciens spricht Galicisch als Muttersprache.

Was ist der Entwicklungsstand des Galicischen?

Trotz seiner glanzvollen Vergangenheit als Literatursprache des Mittelalters ist das Galicische mehrere Jahrhunderte lang nur als gesprochene Sprache erhalten geblieben. Im 19. Jahrhundert begann die Wiedergeburt der Sprache in der Poesie und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden bereits zahlreiche bedeutende literarische Werke in galicischer Sprache verfasst. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich ein bedeutendes Verlagswesen entwickelt; jährlich werden etwa 1500 neue Werke auf Galicisch herausgegeben. Das Galicische ist ebenfalls in der Filmproduktion und im Internet stark vertreten.

Wo kann man Galicisch lernen?

Galicische Sprache und galicische Literatur sind Pflichtfach an allen Schulen Galiciens. Die drei galicischen Universitäten in Santiago de Compostela, A Coruña und Vigo bieten heute philologische Studiengänge zum Galicischen an. An einigen Universitäten im europäischen und amerikanischen Ausland kann an Lektoraten oder in einzelnen Seminaren ebenfalls Galicisch studiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

O Centro de Estudos Galegos quere constituírse nun abeiro capaz de propiciar un foro de xuntaza centrado na complexidade de Galicia. Trataríase de pór de manifesto a enorme riqueza e heteroxeneidade que latexa na nosa cultura, dende puntos de vista tan dispares como a produción cultural (novela gráfica, música, arte, fotografía, literatura, cinema, etc.), ata a económica, pasando pola sociolóxica e a política. Galicia, polo tanto, convertida nun punto de referencia para a observación doutras culturas, no marco europeo e global.

O principal obxectivo é ser o motor dun diálogo, tanto fóra como dentro do mundo académico, sobre a Galicia contemporánea dende múltiples perspectivas e olladas internacionais. Sobre todo, procúrase fomentar un intercambio transcultural produtivo con Alemaña, sen esquecer, os conflitos e paradoxos que se poidan producir.

As relacións transculturais e as dinámicas de mudanza social son unha constante histórica de todos os sistemas culturais, pero nos últimos anos o proceso globalizador incrementou o seu ritmo e radio de acción. Como resultado desta dinámica, serán do noso especial interese alicerzar puntos de contacto entre Alemaña e Galicia e, en consecuencia, prestixiar a cultura galega no exterior para poder potencia as posibilidades dunhas redes activas e representativas dunha galeguidade multinacional.

Director: Prof. Dr. Óscar Loureda Lamas

Lector: Gabriel Pérez Durán

 

Studieren Sie Galicisch?

Das Galicische ist eine der vier koofiziellen Sprachen des spanischen Staates und wird von fast 3 Millionen Menschen gesprochen. Hinzu kommen die v.a. über LateinamerikaBrasilienEuropa und Australienversteuten EmigrantInnen . Der Erwerb von Kenntnissen in galicischer Sprache und Kultur ermöglicht den Studierenden ein besseres Verständnis der Geschichte, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf der iberischen Halbinsel. Ausgehend von der gemeinsamen galicisch-portuguiesischen Kultur des Mittelalters, vermittelt das moderne Galicische auch einen spezifischen Zugang zur Welt der Lusophonie. Letztlich hat die galicische Sprache und Kultur (‚Galicianistik‘) eine Art Brückenfunktion zwischen der Hispanistik und der Lusitanistik und vermag einen vielschichtigeren und reichhaltigeren Blick auf die sprachliche und kulturelle Gegenwart der Romania zu vermitteln. Dies erfordert jedoch auch ein besseres Verständnis der soziopolitischen und ökonomischen Bedingungen des heutigen Europas, sowie die Fähigkeit zur Problemerkennung und Erarbeitung von Lösungsvorschlägen, welche unmittelbar den europäischen Konstruktions-und Integrationsprozess betreffen.
A visión dunha cultura minoriza, como a galega, significa a introdución de novos materiais que comezan a ser na Romanística, o Hispanismo e a Lusofonía. A superación dun modelo monolítico destas disciplinas académicas abre un espazo para materiais (culturas minorizadas, historia oral, música, escritoras, literatura oral, cultura de masas,…) que ata o momento foron marxinados dos planes de estudos. Incorporar esta bagaxe estimula un coñecemento máis completo das sociedades que estas disciplinas pretenden analizar. Certo é que as disciplinas académicas son auténticos campos de batalla, onde determinados temas son estudados e outros desbotados, pero se se quere construír unhas disciplinas coherentes que teñen que desenvolver o seu discurso teórico a partir da súa propia realidade (Joam Ramón Resina 2009), a teoria non debe dictar a realidade, pode contribuäir a modificala, pero nunca constrinxila aos ditados prederminados (ibid.).
Case resulta un tópico falar da globalización (tendo en conta que a transmisión de información, sempre existiu nas sociedades humanas, poñamos por caso as antigas rutas comerciais como a Ruta da Seda. Só que agora a velocidade nesa transmisión de información é francamente moito máis rápida). Na actualidade, como sinalou Walter Mignolo,faise necesario desenvolver a habilidade de vivir entre lingua e culturas e favorecer un coñecemento de linguas e culturas minorizadas posibilita unha maior capacidade de análise e resolución que demanda a sociedade de hoxe en día.

ibby2010

Cartel do Congreso IBBY (International Board on Books for Young People) celebrado en Santiago de Compostela no 2010. A ilustración do cartel é de Xan López Domínguez

 

 

 

Sobre Galicia

Galicia é unha Comunidade Autónoma pertencente ao Estado Español e unha das chamadas nacionalidades históricas, ao igual que Euskadi e Cataluña. Está situada no noroeste da Península Ibérica, na costa atlántica. Historicamente, a lingua e a cultura galega foi a menos visíbel das manifestacións culturais das comunidades históricas no ámbito internacional, unha tendencia que, grazas a un interese crecente no país, está comezando a ser contrarrestada. Para unha relación precisa da historia de Galicia e do galego, preme nesta ligazón.

Estudar Galego

O galego é un dos catro idiomas cooficiais de España e conta con case tres millóns de falantes. Estudar galego desenvolverá a túa comprensión da Península Ibérica como un interesante conglomerado de diferentes culturas históricas e, ademais, debido ás semellanzas da lingua co portugués, permitirache ter un primeiro contacto cos países da lusofonía e coa súa historia.

O galego é unha materia opcional de todas as carreiras combinadas co español e obrigatoria na carreira de Estudos Hispánicos en Bangor. A provisión de materias de galego para o ano próximo inclúe:

LZS2028 Galego I
LZS2029 Galego II
LXS2024 Historia de Galicia
LXS3018 Narrativa Galega Contemporánea

 

Á marxe destas actividades extracurriculares que a continuación deseñarei a

grandes trazos, tamén cumprirá impartir cursos preparatorios para superar as probas

do CELGA, xa que o lectorado está integrado neste programa de formación. De

igual xeito, tamén será preciso facilitar que o alumnado poida acudir aos cursos de

verán de galego e, incluso, fortalecer os convenios de mobilidade do estudantado

entre esta universidade alemá e as universidades de Galicia.

 

Erasmus en Galicia

Podes estudar como estudante Erasmus en calquera das tres universidades galegas: a Universidade de Santiago de Compostela (www.usc.es) e a Universidade de Vigo (www.uvigo.es) e a Universidade da Coruña (www.udc.es).

Tamén podes ser lector de inglés nunha escola ou nun instituto galego. Se estás interesado nesta posibilidade, ponte en contacto co coordinador do ano no estranxeiro en España, Jordi Cornellà (j.cornella@bangor.ac.uk).

Escolas de Verán en Galicia

As tres universidades galegas ofrecen escolas de verán en Galicia, ás que poden asistir tanto os estudantes coma os adultos interesados. O principal obxectivo destas escolas, normalmente desenvoltas durante o mes de xullo, é dar ao estudante a oportunidade de adquirir familiaridade coa lingua e coa cultura propias. Estes cursos tamén inclúen varias viaxes dun día e excursións a algúns dos lugares máis fermosos e relevantes do país. Aquí tes algúns datos sobre os cursos:

  • A Universidade de Santiago de Compostela e o Instituto da Lingua Galega (ILG) ofrecen cursos de verán de galego para estudantes estranxeiros de nivel elemental, medio e avanzado. O obxectivo fundamental deste curso é dar a oportunidade ao estudante de adquirir familiaridade co galego e coa súa situación sociolingüística. Ademais de clases de lingua galega e de seminarios introdutorios á literatura e a historia de Galicia, o curso inclúe excursións e visitas a lugares de interese cultural e paisaxístico. Para saber máis sobre este curso visita: http://www.usc.es/ilgas/cursos_gex08/cursos_gl.html.
  • A Escola de Galego que ofrece a Universidade da Coruña celébrase na facultade de Filoloxía, no campus universitario. Inclúe 80 horas de clase durante o mes de xullo. A taxa de matrícula é de 60 euros. Para máis detalles sobre este curso de verán, contacta coa Doutora Carme Fernández Pérez-Sanjulián (carme@udc.es).
  •  A Escola de Galego organizada pola Universidade de Vigo ofrece un formato moi interesante e innovador. O estudantado matriculado é levado á vila de Allariz e á cidade de Vigo, e residirá en ambas as dúas localidades durante a duración do curso. Os estudantes recibirán  ao redor de 60 horas de clase. O curso tamén consta de viaxes á Guarda, Tui, Santiago de Compostela, Celanova, Ribeira Sacra,… e unha serie de actividades culturais que inclúen concertos de música, conferencias, etc. A taxa de matrícula é de 90 euros. Para máis detalles sobre este curso de verán, contacta coa Área de Normalización Lingüística da Universidade de Vigo (anl@uvigo.es).

Todas as escolas de verán de galego ofrecen bolsas ata 450 euros aos seus estudantes. Para saber como solicitalas, contacta con Ánxeles Torres Padín (a.torres-padin@bangor.ac.uk).

 

 

O CEG ten como obxectivo a difusión da lingua e cultura galegas no ámbito de influencia da Universidade de Heidelberg.

Creación, obxectivos e ámbitos de traballo

Diferentes universidades en Europa, América, Asia e Oceanía serven como plataforma para a lingua e culturas galegas alén das súas fronteiras, proxectándoas internacionalmente a través da docencia, da investigación e das distintas formas de promoción. O Centro de Estudos Galegos da Universidade de Heidelberg xurde dun acordo de cooperación coa Xunta de Galicia e desempeña un amplo programa nos ámbitos de investigación, cultura e tradución.

Cooperación

O Centro de Estudos Galegos adscríbese hoxe ao Iberoamerika-Zentrum, nacido do acordo entre o Santander Universidades e a Universidade de Heidelberg para construir unha plataforma para o diálogo plural das distintas linguas e culturas da Península Ibérica e de América Latina. Neste marco, o CEG deu inicio a un programa de actividades permanente que inclúe no apartado da promoción da lingua e a cultura galegas presentacións de libros, congresos, excursións temáticas, ciclos de cinema ou encontros arredor do Camiño de Santiago.

Biblioteca e mediateca

O Centro de Estudos Galegos conta cunha ampla biblioteca e mediateca de obras e autores galegos á disposición dos alumnos, docentes e membros da comunidade universitaria. Nela pódense encontrar obras de carácter didáctico para acercarse á lingua, obras de autores galegos de tódalas épocas, así como xornais, enciclopedias, películas e documentais ou obras musicais.

O Centro de Estudos Galegos invita a a tódolos interesados ao noso fondo.

O programa de lectorados

A posibilidade de estudar a lingua e a cultura de Galicia en Universidades de América, Asia, Europa e mesmo de Oceanía é unha realidade consolidada que leva contribuído de maneira fundamental á difusión exterior do galego, á investigación lingüística desde perspectivas moi diversas, e tamén ao prestixio da lingua entre os seus propios falantes, ao observar o interese e recoñecemento que posúe fóra.

A rede de centros de estudios galegos

Hoxe o galego é obxecto de estudo en máis de corenta universidades. A maior parte delas contan con lectores –licenciados en Filoloxía Galega oue Licenciados en Traducción e Interpretación-, asentados en departamentos coñecidos como Centro de Estudos Galegos, que imparten materias de lingua galega adaptadas ás necesidades do alumnado de cada universidade. Catro deles atópanse en universidades de Alemaña:Kiel, Berlín, Leipzig… e Heidelberg.

Se queres saber máis sobre o noso labor, colaborar co CEG ou simplemente contactar connosco, non dubides en escribirnos!

 

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