WEBINAR: ÜBERSETZUNG UND SOZIALE NETZWERKE. WIE DAS GALICISCHE ZU TWITTER KAM

Das ist das Video zur Veranstaltung „Übersetzung und Soziales Netzwerke: Wie das Galicische zu Twitter kam“ von Carlos García Vieito (Twitter en Galego).

Und hier ist das Prezi der Veranstaltung:

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Postmodernität und Multimediakunst in minorisierten Kulturen am Beispiel Galiciens – zur Lyrik und Videokunst von Antón Reixa

Gastvortrag von Prof. Dr. Burghard Baltrusch (Universidade de Vigo).

Kommentar: Antón Reixa (*1957) war in den achtziger und neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts einer der vielseitigsten Repräsentanten der galicischen Lyrik, Rockmusik, Videokunst und Performance. Auch als Film- und Fernsehproduzent bzw. –regisseur ist er wegweisend gewesen. Sein künstlerisches und berufliches Wirken als Mitbegründer der Literatur- und Performancegruppe „Rompente“ ([Wellenbrecher] 1975-1983), Songwriter und Leadsänger der Rockgruppe „Os Resentidos“ ([Die Nachtragenden] 1982-1994), Schöpfer und Moderator des Fernsehprogramms „Galicia Sitio Distinto“ [Galicien, ein anderer Ort, 1990], als Videokünstler (ca. 1984-2000) und Produzent sowohl der ersten galicischen Telenovela „Mareas vivas“ ([Sturmflut] 1998), als auch der Verfilmung des preisgekrönten Romans O lápis do carpinteiro von Manuel Rivas (Der Bleistift des Zimmermanns, 1999) kann innerhalb der galicischen Kultur der Nach-Franco-Zeit als stilbildend betrachtet werden. Der Vortrag möchte daher in einige paradigmatische Aspekte seines lyrischen und multimedialen Werkes einführen. Nach einigen Vorbemerkungen zur Geschichte Galiciens, zu den Besonderheiten seiner Identitätsbildung und seiner Literatur im 20. Jahrhundert, sollen die Begriffe der Postmoderne und der Avantgarde an ausgewählten und ins deutsche übertragenen Text- und Videobeispielen, v.a. aus dem Video-Gedichtband Ringo Rango [In Schnörkeln, 1990], eingehender betrachtet und im Kontext der minorisierten Gegenwartskultur Galiciens erläutert werden.

Hier ist das Power-Point:

Hier ist das Handout:

Na, ja: hier ist das Plakat der Veranstaltung 😀

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Die Terminologie der Sprachkontaktforschung auf dem Prüfstein: der Fall Galicisch-Spanisch in Galicien und Argentinien

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Cartel feito por Gabriel Pérez Durán

Das Galicien Zentrum der Universität Heidelberg möchte Sie ganz herlizch zu einem Vortrag von Prof. Dr. Eva Gugenberger (Universität Leipzig) einladen. Der Vortrag zum Thema “Die Terminologie der Sprachkontaktforshung auf dem Prüfstein: der Fall Galicisch-Spanisch in Galicien und Argentinien” findet am Montag, 7. Juli 2014, von 12:45 Uhr in der Victor Hugo Bibliothek des Romanisches Seminars statt.

Eva Gugenberger ist Professorin für spanische und portugiesische Sprachwissenschaft un der Universität Leipzig. Sie studierte Romanistik und Kultur- und Sozialanthropologie (vormals Völkerkunde) in Wien. Nach zehnjähriger Lehrtätigkeit als Lektorin am Institut für Romanistik der Universität Wien war sie wissenschaftliche Assistentin für iberoromanische Sprachwissenschaft der Universität Bremen, danach Vertretungs- bzw. Gastprofesorrin an verschiedenen Universitäten in Deutschland und Österreich. Sie promovierte 1995 in Wien zum Thema Identitäts- und Sprachkonflikt am Beispiel von Quechua-SprecherInnen in Peru. In ihrer Habilitation beschäftigte sie sich mit Theorie und Empirie der Migrationslinguistik, dargestellt am Fall galicischer MigrantInnen in Argentinien (Bremen, 2006). Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören v.a. Migrationslinguistik, Sprachkontakt- und Mersprachigkeitsforschung, Varietätenlinguistik sowie interdisziplinäre Fragestellungen an der Schnittstelle zwischen Linguistik, Sozialpsychologie und Kulturwissenschaften.

Alles, was ins Netz geht ist Fisch. Internet und die galicische Kultur in der Gegenwart

Conferencia impartida polo profesor da Universidade de Santiago de Compostela, Manuel Gago. A súa presentación está dipoñible nesta ligazón: http://www.slideshare.net/GalicienZentrumHD/alles-was-ins-netz-geht-ist-fisch-internet-und-die-galicische-kultur-in-der-gegenwart-36523986.

Pola tarde tamén fixemos un roteiro por Santiago de Compostela percorrendo as rúas de Heidelberg. Como se fosen cidades paralelas, Manuel Gago buscou os parecidos e as diferenzas entre estas dúas cidades. Ben divertido que foi.

E velaquí o cartel do evento:

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Cartel feito por Gabriel Pérez Durán

 

 

 

Neue Medien und minorisierten Sprachen. die galicische Sprache im 21. Jahrhundert

Conferencia impartida polo Profesor da Universidade de Santiago de Compostela, Xosé Luís Regueira. A presentación está nesta ligazón: http://www.slideshare.net/GalicienZentrumHD/tecnoloxas-e-lingua-galega

E por último, eis o cartel do evento. Que todo vos sexa proveitoso!

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Cartel feito por Gabriel Pérez Durán

Die Kraft der Übersetzung – Schlüssel zum gesellschaftlichen Wandel?

Die Veranstaltung behandelt das komplexe Phänomen der Übersetzung und den Bedarf einer Annährung der Forschung aus unterschiedlichen Perspektiven der Geistes- und Naturwissenschaften. In Bezug auf die Aufgabe der Übersetzung in der modernen Gesellschaft ist die Philologie zusammen mit der Sprachwissenschaft, Soziologie, Mentalitätsgeschichte und Philosophie in einen theoretischen Rahmen eingegliedert. Vor diesem Hintergrund und unter Berücksichtigung historischer und aktueller Beispiele, wird der Versuch unternommen, die spezifische Wirkungskraft (enérgeia) der Übersetzung im gesellschaftlichen Wandel zu erklären und zu interpretieren. Im Kontext eines solchen theoretischen Konstrukts werden wir auf die Reichweite der Grammatologie von Derrida und der Anregungen von Walter Benjamin in Die Aufgabe des Übersetzers hinweisen.

Patricio Peñalver ist Professor für Philosophie an der Universidad de Murcia (Spanien). Unter anderen Publikationen ist er der Autor von Márgenes de Platón (1986), Del espíritu al tiempo (1989), La desconstrucción (1990), Argumento de alteridad (2001), und Upsalón (2013). Als Übersetzer hat er etliche Werke von Jacques Derrida ins Spanische übertragen

Na, ja: hier ist das Plakat der Veranstaltung 😀

 

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Cartel von Gabriel Pérez Durán

Coloquio Arte, lingua e pensamento: figuras da transferencia cultural iberoamericana

Todos os vídeos do Coloquio “Arte, lingua e pensamento” celebrado o 25 de febreiro de 2014 no Romanisches Seminar der Universität Heidelberg.

Todos os chíos están recollidos en Storify: https://storify.com/lorientado/coloquio-arte-lingua-e-pensamento

Cartel do Coloquio feito por Mario de la Torre e Gabriel Pérez Durán

 

Galicisch? Katalanisch? Ich habe es gelernt

En colaboración con Lectorado de catalán da Universität Heidelberg, fixemos un duplo pase de documentais sobre a situación sociolingüística en Galicia e Cataluña e un posterior debate coas autoras.

1. Són bojos aquests catalans? (con Alina Moser de Alemaña).

2. A Xanela (con Daria Shórnikova de Rusia).

Aquí tendes o debate posterior con Daria Schórnikova. Que vos sexa de proveito!

Ah, que se me esquecía, aquí tendes o cartel do evento.

Cartel feito por Gabriel Pérez Durán