Kaffee – ein transkulturelles Phänomen

von Julia Bruckmeir

Man geht davon aus, dass Kaffee ursprünglich aus Äthiopien stammt und im 14. Jh. im Zusammenhang mit dem Sklavenhandel nach Arabien importiert wurde.
Seinen Namen hat der Kaffee vom arabischen Wort qahwa, das sich im Türkischen in kahve änderte. Über das Italienische (caffè) und das Französische (café) ergab sich schließlich auch das deutsche Wort Kaffee. In Europa verbreitete sich der Kaffee im 16. Jh. und 17. Jh. Es entstanden Kaffeehäuser, zunächst in Venedig, Oxford, London und Marseille, schließlich auch in Paris, Wien und vielen weiteren europäischen Städten. Die weltweite Verbreitung von Kaffee steht im Zusammenhang mit den europäischen Kolonien, welche für die Anpflanzung in den Tropen sorgten.
Heutzutage ist Kaffee weltweit bekannt und am beliebtesten in Finnland, wo mit 1305 Tassen pro Jahr und Person am meisten Kaffee getrunken wird.

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