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Narrative clip e os wearables: documentar a ‘totalidade’ (ou, polo menos tentalo,ou!)

Narrative clip

9.23 Uhr: Brötchen gegessen. 11.14 Uhr: Kaffee verschüttet. 14.16 Uhr: Kakao gekauft. Diese und ähnliche Informationen über den Tagesablauf liefert – zumindest im Bild – der Narrative Clip.

Damit liegt der Einsatz der kleinen Kamera ganz im Trend des Life-Loggings: Sie macht alle 30 Sekunden ein Foto und dokumentiert somit, was dem Nutzer tagsüber so widerfahren ist.

Die Kamera steckt in einem 3,6 mal 3,6 Zentimeter kleinen, flachen Plastikgehäuse, alles zusammen wiegt lediglich 20 Gramm und lässt sich mithilfe eines Clips an der Kleidung befestigen. Die Kamera im Innern schießt fünf Megapixel große Fotos und erreicht damit die Qualität einer Smartphone-Kamera.

Die Linse erfasst einen 70 Grad weiten Winkel. Ein Sensor erkennt, ob das Bild auf dem Kopf steht, Software greift dann hinterher korrigierend ein.

Wer die winzige Kamera Tag und Nacht trägt, dem liefert der Narrative Clip mehr als 2800 Aufnahmen. Platz ist ausreichend vorhanden: In den acht Gigabyte großen Speicher passen 4000 Bilder. Auch die Batterie hält einen Tag locker durch, wie der Test gezeigt hat.

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